• 2Weltkrieg
    Der 2 Weltkrieg auf Milos

    Leider haben die Deutschen auf Milos nicht nur gute Spuren hinterlassen... 

This page has not been translated yet. The original contents will be shown instead, located here: http://nature-discovery-tours.com/http://www.nature-discovery-tours.com/index.php?id=1751&L=0

Die Spuren der Deutschen auf Milos

Hier haben die Deutschen 14 Männer ermordet.
Auch, wenn es eine hübsche Kapelle beim Flughafen ist, so erinnert sie an eines der vielen Verbechen der deutschen Besatzer...

Die Insel Milos bot schon in der prähistorischen Zeit bis in die moderne Zeit eine ideale Basis für Schiffe. Und so spielte die Insel als Zwischenstop nach Kreta und Ägypten eine wichtige Rolle im zweiten Weltkrieg. Die deutschen Besatzer hatten hier eine Militärbasis. Noch heute findet man Bunker und Reste von Radar- und Verteidigungsanlagen der Deutschen Besatzer.

Leider gab es auch auf Milos unverzeihbare Verbrechen der Nazis. So wurde ein Kriegsschiff versenkt und die Bewohner nutzten Treibgut des Schiffs für sich. Die deutschen Besatzer bestraften 14 Männer auf unmenschliche und unverhältnismäßige Weise. So wurde 14 junge Männer in der Nähe des heutigen Flughafens von den deutschen Soldaten kaltblütig ermordet.

Einzige Ausnahme war der deutsche Arzt Löbel, der im lokalen Krankenhaus nicht nur deutsche Soldaten behandelte, sondern sich auch bei den Einheimischen bis heute einen guten Ruf erwarb. Noch können sich viele erinnern, dass ihre Großeltern von ihm erfolgreich behandelt wurden.
Bei einem Angriff der griechischen Widerständler wurde er zusammen mit anderen deutschen Militärs erschossen.

Im Museum in Plaka kann man noch einige Reste aus dem zweiten Weltkrieg besichtigen. Sehr sehenswert!!!!

Krankentransportliege
Mit solch einer Liege wurden Patienten z.B. mit dem Flugzeug transportiert. (c) Tobias Schorr
Kiste für Munition
Munitionskiste im Museum (c) Tobias Schorr
Wasserflugzeug der deutschen Besatzer
Eines der deutschen Wasserflugzeuge am Hafen von Adamas. (c) Tobias Schorr
Der ehm. Pfarrer und Verwandte des deutschen Arztes Löbel besuchte im Mai 2018 das Weltkriegsmuseum in Plaka/Milos. (c) Tobias Schorr
Der ehm. Pfarrer und Verwandte des deutschen Arztes Löber besuchte im Mai 2018 das Weltkriegsmuseum in Plaka/Milos. (c) Tobias Schorr
Funkgerät der deutschen Besatzer
Ein Funkgerät der Deutschen im Museum. (c) Tobias Schorr
Waffen der deutschen Besatzer auf Milos
Flakrohre und andere Waffen der detuschen Besatzer auf Milos. (c) Tobias Schorr
Ein (deutsches) Kriegsschiff wurde in der Bucht von Milos versenkt.
Hier brennt ein (deutsches?) Schiff, das in der Bucht von Milos versenkt wurde. Vielleicht die Artemis, die der Grund für die Ermordung der 14 Bewohner war? (c) Tobias Schorr
Das Röntgengerät, das der Arzt Löber verwendete.
Mit diesem Röntgengerät half der deutsche Arzt Löber auch vielen Bewohnern der Insel. (c) Tobias Schorr
Patronenkasten der deutschen Besatzer. (c) Tobias Schorr
Patronenkasten der deutschen Besatzer. (c) Tobias Schorr
Munitionskasten, in dem Leuchtspurmunition enthalten war.
Munitionskasten, in dem Leuchtspurmunition enthalten war.
Widerstandskämpfer, die an der Befreiung der Insel von den Nazis mitwirkten.
Widerstandskämpfer, die an der Befreiung der Insel von den Nazis mitwirkten.
Helme
Helme
Militärkarte mit den Positionen der deutschen Stellungen auf Milos.
Militärkarte mit den Positionen der deutschen Stellungen auf Milos.
Diverse Alltagsgegenstände der Besatzer
Diverse Alltagsgegenstände der Besatzer
Der Verwandte des beliebten, deutschen Arztes Löber, Otto Löber bei einem Besuch des Museums im Mai 2018.
Der Verwandte des beliebten, deutschen Arztes Löber, Otto Löber bei einem Besuch des Museums im Mai 2018.
Die Kapelle beim Flughafen, die heute an das Verbechen der deutschen Besatzer erinnert.
Die Kapelle beim Flughafen, die heute an das Verbechen der deutschen Besatzer erinnert.
Fototafel der 14 von den Deutschen ermordeten Männer.
Fototafel der 14 von den Deutschen ermordeten Männer.
Nicht weit von diesem Strand wurden die 14 Männer ermordet.
Nicht weit von diesem Strand wurden die 14 Männer ermordet.