Santorini Fotoreisen mit Tobias Schorr

Aktuell: Wer hat Lust auf eine Tour im Mai 2026?

Santorin fotografieren – neu entdecken, erleben und genießen!

Eine Fotoreise mit dem Fotodesigner und Griechenland-Kenner Tobias Schorr ist keine gewöhnliche Tour. Hier geht es nicht um Technikfetischismus oder die teuerste Kamera – sondern um das Wesentliche: gute Fotos, besondere Erlebnisse und unvergessliche Eindrücke.

Ob Sie mit einer professionellen Spiegelreflexkamera oder „nur“ mit Ihrem Smartphone fotografieren – entscheidend ist, dass Sie beeindruckende Bilder mit nach Hause nehmen und gleichzeitig die Faszination Santorins erleben.

Warum eine Fotoreise mit Tobias Schorr?

✅ Individuell & persönlich: Reisen sind schon ab 1 Teilnehmer möglich – perfekt zugeschnitten auf Ihre Wünsche.

✅ Insider-Wissen: Tobias kennt Santorin seit Jahrzehnten und führt Sie zu den berühmten Highlights und den versteckten Orten, die kaum ein Tourist je sieht.

✅ Besondere Motive: Statt der 1000. Postkartenansicht entdecken Sie neue Perspektiven und Lichtstimmungen, die Ihre Fotos einzigartig machen.

✅ Natur & Vulkanismus: Erleben Sie die vulkanische Geschichte der Insel – rote Lavabrocken, bizarre Gesteinsformationen und sogar Begegnungen mit Einheimischen, die auf den kleinen Vulkaninseln leben.

✅ Fotografie & mehr: Sie erhalten wertvolle Tipps zum Fotografieren, zur Bildgestaltung, zur Bildbearbeitung am Computer oder zur optimalen Nutzung von Foto-Apps.

✅ Echte Erlebnisse: Begegnungen mit der griechischen Bevölkerung, Besuche in familiengeführten Tavernen und das Genießen echter Insel-Spezialitäten gehören selbstverständlich dazu.

Ablauf & Erlebnisse

Start mit den schönsten Orten wie Oia (Ia) – aber mit Geheimtipps für Zeiten und Blickwinkel, die Touristenmassen umgehen.

Wanderungen zu unbekannten Spots für atemberaubende Fotos – perfekt für alle, die Natur & Bewegung lieben.

Warten auf das perfekte Licht: Wenn Wolken über die Caldera ziehen und ein Sonnenstrahl genau im richtigen Moment das Motiv zum Leuchten bringt.

Geologie hautnah: Spannende Exkursionen zu Vulkanfeldern, Kratern und Gesteinsformationen – das große Thema Santorins!

Bootsausflug zu den Vulkaninseln

Teilnehmer & Preise

Durchführbar ab 1 Person (individuelle Exklusivreise).

Preislich besonders attraktiv ab 2–3 Teilnehmern.

Maximale Gruppengröße: 8 Personen – klein, familiär, intensiv.

Ihr Gewinn

Mit Tobias Schorr erleben Sie Santorin nicht wie ein Pauschaltourist – sondern authentisch, persönlich und kreativ.
Statt Massenabfertigung und All-inclusive-Buffets erwarten Sie:

Fotomotive, die sonst keiner hat.

Echtes Griechenland statt „08/15-Touristenwelt“.

Eine unvergessliche Reise, bei der Fotografie, Natur und Kultur zu einem einmaligen Erlebnis verschmelzen.

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Ungefährer Ablauf einer Santorin-Fotoreise

Ungefährer Ablauf

Da die Fotoreise nach Santorin bewusst individuell und flexibel gestaltet ist, lässt sich nur ein grober Rahmen im Voraus festlegen. Der konkrete Tagesablauf richtet sich nach Wetter, Jahreszeit und den Interessen der Teilnehmer – so bleibt viel Raum für Spontanität, Kreativität und besondere Momente.

Als Basis dient ein komfortables Hotel in Ia (Oia). Dort steht ein großzügiger Raum für Treffen, Bildbesprechungen und Vorträge zur Verfügung. Gleichzeitig bietet das Hotel einen idealen Rückzugsort, falls das Wetter einmal nicht mitspielt. So sind Sie stets gut aufgehoben und die Reise kann sich jederzeit optimal an die Gegebenheiten anpassen.

Tag 1: Ankunft am Flughafen Santorin JTR

Anreise

Je nach Ankunftszeit holt Sie Tobias Schorr persönlich entweder am Flughafen Santorin oder – falls Sie mit der Fähre anreisen – im Hafen von Athinios ab. Anschließend geht es direkt zu Ihrem Hotel in Ia (Oia). Wenn Sie tagsüber ankommen, genießen Sie bereits auf der Fahrt die ersten Eindrücke der Insel und können sich einen Vorgeschmack auf die eindrucksvolle Landschaft verschaffen.

Tag 2: Erkundung und Fotografie des schönsten Dorfs von Santorin, Ia.

Fotografieren in Oia – zur richtigen Zeit

Am Morgen zeigt sich Oia (Ia) noch von seiner stillen Seite. Bevor die Touristenströme einsetzen, ist dies die beste Zeit zum Fotografieren: Wir spazieren durch die schmalen Gassen, entdecken versteckte Winkel und genießen den Blick auf die Caldera mit den Vulkaninseln Nea Kameni und Palea Kameni. Oft fügt sich eine der typischen weiß-blauen Kirchen perfekt ins Bild. Anschließend geht es zurück ins Hotel zum Frühstück.

Später erkunden wir den oberen Dorfteil Finikia, berühmt für seine traditionellen Kykladenhäuser, die sich malerisch in einem kleinen Tal aneinanderreihen.

Am Nachmittag besuchen wir erneut Oia – selbstverständlich zu einem Zeitpunkt, an dem der Ort nicht von Kreuzfahrttouristen überflutet ist. So können wir das warme Nachmittagslicht in Ruhe nutzen. Wer Lust hat, begleitet mich auf eine kleine Wanderung zu einem der schönsten Aussichtspunkte über das Dorf. Von hier aus ist der Sonnenuntergang intensiver und spannender als auf den überfüllten Terrassen von Oia.

Nach Sonnenuntergang beginnt die Zeit für Langzeitbelichtungen und kreative Nachtfotografie. Mit Stativ und etwas Geduld entstehen stimmungsvolle Aufnahmen im letzten Licht – von zarten Farbnuancen bis hin zu spannenden Experimenten mit Blitzlicht oder anderen Lichtquellen.

Tag 3: Thira und der Kalderaweg

Unterwegs zwischen Thira und Oia – ein Tag voller Motive

Je nach Thema des Tages brechen wir mit Bus oder Mietwagen nach Thira auf. Dort erwarten uns in Kato Thira und im katholischen Viertel spannende Fotomotive – von engen Gassen bis zu eindrucksvollen Kirchenfassaden.

Das Highlight ist jedoch die legendäre Wanderung entlang der Caldera von Thira zurück nach Oia. Diese Route gilt als eine der schönsten der Ägäis und bietet unzählige Möglichkeiten zum Fotografieren. Die Gehzeit beträgt etwa 3–4 Stunden, doch mit vielen Fotostopps kann daraus leicht ein ganzer Tag werden. Unterwegs passieren wir Firostefani und Imerovigli – Orte, die für ihre Postkartenmotive weltberühmt sind.

Hinter jeder Wegbiegung eröffnen sich neue Perspektiven: atemberaubende Blicke auf die Caldera, malerische Kirchenkuppeln, schmale Pfade und Details, die nur der aufmerksame Blick entdeckt. Besonders im Frühling entfaltet die Route ihren Reiz, wenn Orchideen und andere Wildblumen blühen und auch Makrofotografie spannende Motive bietet.

Natürlich entscheiden Fitness und Lust der Gruppe, ob wir die Wanderung in voller Länge genießen oder alternativ weitere charaktervolle Dörfer wie Megalochori oder Mesaria fotografisch erkunden.

Am späten Nachmittag suchen wir gezielt Orte auf, die im warmen Abendlicht ihre ganze Schönheit entfalten. So entstehen stimmungsvolle Aufnahmen, die weit mehr sind als klassische Urlaubserinnerungen.

Und weil zu einer echten Griechenland-Erfahrung auch Genuss gehört, kehren wir zwischendurch in eine der kleinen Tavernen ein, die Tobias Schorr seit Jahren kennt. Dort warten nicht nur kulinarische Spezialitäten der Insel, sondern oft auch neue Fotomotive – vom Teller bis zum typischen griechischen Ambiente.

Tag 4: Das Burgdorf Pyrgos und das "Kastell" von Emporion

Fototag in Pyrgos, Emporio und auf den Höhen Santorins

Mit dem Mietwagen oder Bus fahren wir zunächst ins burgähnliche Dorf Pyrgos, das malerisch auf einem Hügel thront. Von hier eröffnet sich ein grandioser Panoramablick über die gesamte Insel. Enge Gassen, kleine Plätze und die vielen Kapellen machen Pyrgos zu einem Paradies für Fotografen.

Im Anschluss lockt der höchste Gipfel Santorins. Ob per Fahrt oder Wanderung – die Ausblicke sind spektakulär. Besonders im Frühling verwandeln Mohnfelder und wild wachsende Orchideen die Hänge in ein Meer aus Farben und bieten einzigartige Motive für Landschafts- und Makrofotografie.

Danach geht es ins Dorf Emporio. Mit seinen engen, labyrinthartigen Gassen, die einst Schutz vor Piraten boten, gleicht es einem verwunschenen Ort voller Geschichten. Hier bleibt reichlich Zeit, um Stimmungen, Details und architektonische Besonderheiten einzufangen.

Auf dem Rückweg führt Tobias Schorr die Gruppe zu einigen archäologischen Geheimtipps, die selbst viele Einheimische nicht kennen.

Zum Abschluss des Tages erleben wir den Sonnenuntergang aus einer neuen Perspektive – ein perfekter Kontrast zu den bekannten Aussichtspunkten Oias und ein weiterer unvergesslicher Moment dieser Reise.

Tag 5: Fahrt nach Akrotiri & Rundwanderung

Akrotiri und der Süden Santorins – Fotografie zwischen Geschichte und Natur

Das Dorf Akrotiri ist weltberühmt für seine prähistorische Stadt, eine der bedeutendsten Ausgrabungen der Ägäis. Schon in der Jungsteinzeit (ca. 4500 v. Chr.) siedelten hier Menschen, und um 2000 v. Chr. entwickelte sich ein florierendes Zentrum der Kykladenkultur. Die Siedlung besaß mehrstöckige Häuser, gepflasterte Straßen, Abwassersysteme und reich verzierte Fresken.

Durch den verheerenden Vulkanausbruch um 1600 v. Chr. (Thera-Eruption) wurde die Stadt unter meterhohem Bimsstein und Asche konserviert – ähnlich wie Pompeji. Heute erlaubt eine moderne Überdachung den Besuchern, die Ruinen geschützt zu besichtigen und in Ruhe zu fotografieren. Hier entstehen nicht nur eindrucksvolle Bilder, sondern man taucht auch tief in die Geschichte der Insel ein.

Anschließend führt uns die Route zum berühmten Roten Strand (Kokkini Paralia). Seine spektakuläre Kulisse aus rotem Vulkangestein erinnert an die gewaltigen Kräfte, die Santorin geformt haben. Ganz in der Nähe liegt die kleine Kapelle Agios Nikolaos, die – sofern nicht zu viele Autos den Blick verstellen – ebenfalls ein reizvolles Fotomotiv ist.

Weiter südlich erreichen wir Vlychada, wo bizarre, vom Wind geformte Bimssteinfelsen eine fast mondähnliche Landschaft erschaffen. Diese Kulisse ist ideal für außergewöhnliche Landschaftsaufnahmen.

Wenn die Zeit reicht, besuchen wir auch die kleine antike Gräbersiedlung bei Perissa. Die Felsgräber stammen aus der geometrischen Epoche (9.–8. Jh. v. Chr.) und bieten ein weiteres spannendes Motiv – ein stiller Ort, an dem sich Natur und Geschichte begegnen.

Tag 6: Bootsfahrt zu den beiden Vulkaninseln Nea Kameni & Palea Kameni

Bootsausflug zum Vulkan Nea Kameni

Wer Santorin besucht, aber den aktiven Vulkan Nea Kameni nicht aus nächster Nähe erlebt hat, dem fehlt ein entscheidender Teil des Verständnisses für die Insel. Erst hier, mitten in der Caldera, spürt man die Kräfte, die Santorin geformt haben.

Auf einer geführten Bootsfahrt fahren wir direkt zur Vulkaninsel und haben ausreichend Zeit, die Kraterlandschaft mit ihren dampfenden Spalten, bizarren Gesteinsformationen und eindrucksvollen Farbkontrasten zu fotografieren.

Tobias Schorr begleitet die Gruppe mit spannenden geologischen Erklärungen und weist auf Details hin, die man leicht übersehen würde – Spuren vergangener Ausbrüche, erstarrte Lavaströme und seltene Minerale. So wird die Exkursion nicht nur fotografisch, sondern auch wissenschaftlich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tag 7: Abreise oder Verlängerungsmöglichkeit

Abreise & Verlängerung

Die Fotoreisen auf Santorin sind in der Regel auf 7 Tage ausgelegt – wer möchte, kann den Aufenthalt selbstverständlich verlängern, um noch mehr Eindrücke zu sammeln.

Für Ihre Rückreise organisieren wir einen bequemen Transfer per Taxi oder Kleinbus zum Flughafen, damit Sie stressfrei und pünktlich Ihren Heimflug antreten können.

Der Flughafen Santorin ist mit zahlreichen europäischen Städten direkt verbunden. Von Deutschland aus bestehen regelmäßige Verbindungen, unter anderem mit Aegean Airlines (in Kooperation mit Lufthansa) sowie mit Eurowings, EasyJet, TUI und weiteren Fluggesellschaften.

Eine beliebte Alternative ist die Kombination aus einer Fährüberfahrt nach Piräus und einem anschließenden Flug ab Athen – eine schöne Möglichkeit, die Reise mit zusätzlichen Eindrücken vom griechischen Festland zu verbinden.

Die beste Jahreszeit für Fotoreisen

Santorin zeigt zu jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht – doch gerade für Fotografen gibt es besonders lohnende Monate.

Frühling (März – Mai):
Schon im März kann man nach Santorin reisen. Zwar besteht noch ein gewisses Risiko für kühles oder regnerisches Wetter, doch genau dann entstehen oft dramatische Lichtstimmungen für Landschaftsfotos. Zudem blühen die ersten Orchideen.
Im April und Mai verwandelt sich die Insel in ein Paradies: alles ist grün, die Wiesen stehen in voller Blüte und die klare Luft sorgt für brillante Farben. Diese Monate gelten als beste Zeit für Fotoreisen.

Sommer (Juni – Oktober):
Ab Juni wird die Insel heiß und trocken. Bis in den Herbst hinein präsentiert sich Santorin eher wüstenhaft. Zwar sind die klassischen Postkartenmotive auch dann reizvoll, doch die Vielfalt an Naturmotiven ist deutlich geringer.

Herbst & Winter (November – Januar):
Der späte Herbst und besonders der Winter sind die Zeit, in der viele Profifotografen die Insel besuchen. Jetzt gibt es das beste Licht, wechselhaftes Wetter mit spannenden Wolkenformationen und eine angenehm ruhige Atmosphäre ohne Massentourismus. Mit einer wetterfesten Unterkunft und etwas Zeitreserve ist eine Reise im Dezember oder Januar sehr empfehlenswert.

Übergangsmonate (Februar – März):
Diese Zeit gilt als eher unsicher: Das Wetter kann kalt, regnerisch und wenig einladend sein. Für erfahrene Fotografen, die stimmungsvolle Winterimpressionen suchen, kann es dennoch spannend sein.

Teilnehmeranzahl

Zum Fotografieren braucht es Ruhe und Freiraum – niemand möchte mit einer großen Gruppe gleichzeitig auf dasselbe Motiv losstürmen. Deshalb sind die Fotoreisen bewusst klein gehalten. Sie haben die Wahl:

Individuelle Reise – exklusiv und persönlich, für bis zu 2 Teilnehmer.

Kleine Gruppe – gemeinsames Erlebnis in einer angenehmen Gruppe von 3 bis maximal 8 Personen.

So bleibt genügend Platz für Kreativität, individuelle Betreuung und wirklich besondere Fotoergebnisse.

Preis per Teilnehmer

     Anzahl TN

         1*    3450 €

         2*    2560 €

         3     2320 €

     Normalpreis
         4-8 Personen: 2035 

 *(indivduelle Termine möglich!)

Termine

02.05.2026 -09.05.2026 

Wenn Sie einen Wunsch-Termin haben, teilen Sie ihn uns bitte mit!

Leistungen:
  • Transfers
  • Unterkunft in Ia
  • Halbpension
  • Eintritte
  • Reiseleitung
  • Führungen & Wanderungen
  • Infomaterial
Ausrüstung
  • Spiegelreflexkamera (z.B. Canon EOS System)
  • Weitwinkelobjektiv 15 - 28 mm
  • Makroobjektiv (Pflanzen- oder Tierdetails)
  • Tele-Zoom-Objektiv, z.B. 70-200 (300)
  • Polarisationsfilter
  • Tragbares Stativ
  • Blitzgerät
  • Fototasche oder besser Fotorucksack
  • Genug Speichermedien
  • Kleines Laptop, um Fotos anzusehen & zu bearbeiten
  • Allgemeine Ausrüstung zum Wandern
Fotografie & Drohnen

Drohnen sind beliebt, aber auf Santorin gibt es strenge Regeln:

In Oía (Oia) gilt Flugverbot.

In der Caldera ist Vorsicht geboten (Hubschrauber & tieffliegende Linienflugzeuge) – nicht höher als 50 m fliegen!

Große Menschenansammlungen und Flughafennähe sind tabu.

Rechtliche Vorgaben

Ab 250 g: Drohnenführerschein (EU A1/A3) + Registrierung mit Betreiber-ID.

Haftpflichtversicherung ist Pflicht.

Flüge nur in Sichtweite erlaubt.

In Griechenland müssen viele Flüge bei der Luftfahrtbehörde (HCAA) registriert werden.

Praktische Hinweise

Bitte teilen Sie uns vor der Buchung mit, wenn Sie Ihre Drohne nutzen möchten.

Leichte Drohnen (z. B. DJI Mini-Serie unter 250 g) sind einfacher zu handhaben.

Akkus gehören ins Handgepäck und müssen in feuerfesten LiPo-Taschen transportiert werden.

Gesetzliche Regelungen in Europa